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Die historische Stadt ist selbst eine Art Freilichtmuseum (eine „Rothenburg des Nordens”), aber es gibt zahlreiche Museen und historische Kirchen (St. Michaelis, St. Johannis, St. Nicolai. Die wichtigsten Museen sind das Deutsche Salzmuseum in den Räumen der alten Lüneburger Salzwerke, in denen die Bedeutung des Salzes im Mittelalter und die Salzgewinnung dargestellt wird, und das Museum des Fürstentums Lüneburg, in dem die Geschichte der Stadt und die Geschichte der Umgebung festgehalten werden. Erwähnenswert sind auch das Ostpreußische Regionalmuseum, das nahe gelegene Norddeutsche Brauereimuseum mit einer Galerie wertvoller Trinkgefäße (über 1200 Jahre), die Kronen-Brauerei 1485 lüneburg und das Naturmuseum Lüneburg am Rande der Absenkungszone. Der polabische Name für Lüneburg ist Glain (in älteren deutschen Quellen als Chlein oder Glein geschrieben), wahrscheinlich abgeleitet von Glaino (slawisch: glina), was „Ton” bedeutet.

Mai Multe

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